
Als Komiker oder Musiker kann Wigald Boning kaum auftreten. Rings um ihn herum in der Künstlerszene ist die Not groß. In einem Tweet erzählte er von einem befreundeten Jazzmusiker, ohne Auftritt seit Herbst 2020, der nun, im März, endlich seine „Novemberhilfen“ erhalten solle. 1400 Euro. Damit löste er in gleich mehreren Lagern Diskussionen aus. So sehr, dass Boning seinen Account mittlerweile gelöscht hat. Der Politik wirft er grobe Verfehlungen vor.
WELT: Denken Sie darüber nach, wie offen man Bedenken über Corona-Themen äußern darf?
Boning: Bis zum Beginn der zweiten Welle galt man ja, wenn man sich öffentlich äußerte, entweder als Hygiene-Jakobiner oder als Querdenker.
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